Nürnberger Versicherung: „Wenn’s kracht, wird’s teuer“

Autor Wolfgang Michel

Rund 2.500 Autohausunternehmer arbeiten an 4.000 Standorten mit der Nürnberger zusammen. Für Vorstand Peter Meier ist der Vertriebsweg Autohaus auch künftig eine tragende Säule. Es gibt aber auch andere wichtige Business-Partner.

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Peter Meier: „Gerade unsere Neuausrichtung des Außendienstes untermauert die langfristige Zusammenarbeit mit dem Kfz-Gewerbe.“
Peter Meier: „Gerade unsere Neuausrichtung des Außendienstes untermauert die langfristige Zusammenarbeit mit dem Kfz-Gewerbe.“
(Bild: Nürnberger)

Redaktion: Wie lautet die Bilanz der Nürnberger Versicherung für das abgelaufene Geschäftsjahr 2016?

Peter Meier: Das letzte Jahr war für die Nürnberger Versicherung ein erfolgreiches Jahr. Mit dem erzielten Versicherungsergebnis sind wir zufrieden.

Hat sich der überraschend gute Neuwagenabsatz im vergangenen Jahr ebenso überraschend positiv auf Ihr Unternehmen ausgewirkt?

Vor allem gegen Ende des Jahres 2016. An den guten Geschäften im Automobilhandel haben wir stark partizipiert. Das gilt sowohl für private als auch gewerbliche Neuzulassungen. Wir konnten mit beiden Zielgruppen mehr neue Verträge abschließen. Das alles schlägt sich Anfang 2017 auch im Bestand nieder.