OEM-Diagnose: Die Letzten beißen die Hunde
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Freie Werkstätten müssen sich mit dem Thema „OEM-Diagnose“ und dem Zugang zu Herstellerportalen auseinandersetzen. Die, die das nicht tun, schauen mit ihrem Multimarken-Diagnosegerät irgendwann in die Röhre.
Redaktion: Hat sich eine „OEM-Diagnose“ mittlerweile etabliert, oder ist sie für viele freie Werkstätten nach wie vor ein Buch mit sieben Siegeln?
Markus Grünewald: Ich gehe davon aus, dass der Anteil der freien Betriebe, die eine sogenannte OEM-Diagnose bzw. das Pass-Thru-Verfahren nutzen, unter zehn Prozent liegt. Es sind eher die spezialisierten Werkstätten, die sich mit dem Thema befassen. Allerdings merkt man, dass der Druck auf die Betriebe, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, immer weiter steigt.
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