Onlinemarketing: Social Media – aber wie?

Autor / Redakteur: Nina Fiolka / Dr. Martin Achter

Netzwerke wie Facebook, Google+ und Co. sind bei vielen Autohäusern zwar Teil des Onlinemarketings. Aber nur ein Bruchteil von ihnen verfolgt dabei eine gezielte Strategie.

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Olaf Dicker, 5W-50: „Autohäuser sollten nicht nur Facebook im Blick haben.“
Olaf Dicker, 5W-50: „Autohäuser sollten nicht nur Facebook im Blick haben.“
(Foto: 5W-50)

Werbekommunikation von Autohäusern in Richtung der Kunden ist schon lange keine Einbahnstraße mehr: Mehr als jeder zweite Betrieb ist heute in sogenannten sozialen Netzwerken aktiv. Und die Aktivitäten gehen vielerorts schon weit über eine Fanseite beim Platzhirsch Facebook hinaus. Autohäuser posten auf Youtube Videos von Fahrzeugen oder auf Instagram Fotos von dem, was gerade im Unternehmen passiert.

Die aktive Teilnahme an der digitalen Netzwelt verspricht vor allem eines: den Dialog mit interessierten Autokäufern und Werkstattkunden. Denn je aktiver Betriebe die Netzwerke mit Inhalten bespielen, desto größer ist ihre Chance, neue Kunden auf sich aufmerksam zu machen oder bestehende stärker zu binden. So weit die Theorie.