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Mit einem Basispreis von 23.700 Euro startet das neue Opel-SUV knapp 3.000 Euro billiger als der Segment-König VW Tiguan. Angesichts der aktuellen aggressiven Marktbearbeitung sind beide Preise allerdings nicht mehr als grobe Anhaltspunkte. Reimportierte Tiguan-Modelle werden derzeit schon für 21.000 Euro angeboten. Und Opel wird seine intensiven taktischen Aktivitäten in nächster Zeit nach Aussage des Herstellers kaum herunterfahren.
Punkten kann der Grandland jedenfalls zusätzlich mit stark auf Preis/Leistung abgestimmten Paketen. Dabei bringt er auch schon in der Grundausstattung einige Bonbons mit wie LED-Tagfahrlicht, -Rückleuchten und -Blinker, eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung, ein Start-Stop-System oder auch einen Geschwindigkeitsbegrenzer, der sich an der Verkehrsschilderkennung orientiert.
Gegen den breiten Wettbewerb abheben kann sich der Grandland außerdem mit seinem vergleichsweise moderaten Gewicht (1,35 bis knapp 1,4 Tonnen) und seinem großen Radstand (2,68 Meter), der für bemerkenswerte Platzverhältnisse im Fond sorgt. Und auch im Kofferraum gibt es reichlich Luft (514 bis 1.652 Liter).
Der Grandland, der in Socheaux vom selben Band wie der Peugeot 3008 läuft, kann zum Start lediglich mit dem bereits erwähnten Dreizylinder-Turbobenziner (130 PS) oder einem 1,6-Liter-Turbodiesel (120 PS) – beide von PSA – bestellt werden. 2018 sollen allerdings ein 180-PS-Diesel sowie ein kleiner Einstiegs-Benziner hinzukommen.
Am 21. Oktober wird der Grandland offziell in den Schauräumen der Opel-Partner gelauncht.
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