Hochregallager erleichtert die Reifenorganisation Optimal gelagert
Der Radeinlagerservice stellt Autohäuser oft vor große logistische Probleme: Wohin mit den Rädern? Zwei Autohäuser fanden optimale Lösungen mit Hilfe der Fa. Scholz Regalsysteme.
„50 Prozent meiner Lagerwagen sind doppelt bereift.“ Vor der Winterreifenpflicht sei das nicht so gewesen, erinnert sich Peter Litterst, Prokurist des Autohauses Geiger in Kehl am Rhein. Der Betrieb ist Deutschlands größter Händler von VW-Werksangehörigen- und -Dienstwagen und musste Platz für den zweiten Reifensatz der gewerblichen Zulassungen finden.
Zweiter Radsatz als Preispuffer
Vor dieser Aufgabe stand auch die Krüp Grafschafter Autozentrale in Nordhorn. In den letzten Jahren lag bei den Inzahlungnahmen immer öfter ein zweiter Radsatz dabei. Geschäftsführer Helmut Krüp war froh darüber: „Der zweite Radsatz ist ein Bonus für den Kunden, wenn er den Preis drücken möchte.“ Sein Bruder Michael ergänzt: „Uns wurde klar, dass wir das Geschäft mit der Rädereinlagerung nicht mehr nebenher mitmachen können.“
Beide Betriebe organisieren ihre Räder jetzt mit Scholz Regalsystemen. Die Hofheimer Experten setzten zwei Methoden um:
Leichtes Arbeiten im Hochregal
Litterst baute in der Gegenbacher Filiale des Autohauses Geiger ein Teile- und Räderlager. Die Kompletträder der Gebrauchtwagen lagern im Hochregal „Teira“ statt in einem klassischen Doppelgeschossregal. Beim Bestücken der Regale hilft das Höhenbediengerät „Gorilla“. Das Autohaus hat sich aus gutem Grund dafür entschieden, wie Litterst erklärt: „Packen wir die Räder in den ersten Stock des Gebäudes, wo sie normalerweise hingehören, schleppen sich meine Lageristen kaputt. Packe ich die Räder dagegen mit dem Gorilla bequem ins Regal, ist das Problem gelöst.“
Diese Erfahrung machten auch die Brüder Krüp, die auf dem angrenzenden Grundstück zu ihrem Autohaus eine Lagerhalle zum „RadIn“ umfunktioniert haben. Die Kundenräder und die zweiten Reifensätze der Gebrauchtwagen lagern in YeSiReB-Regalen von Scholz. Darin können die Räder nach Größen sortiert werden und somit den zur Verfügung stehenden Raum optimal nutzen.
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