Teilevertrieb Paccar eröffnet neues Vertriebszentrum in Bayern

Von Malika Matkarimova 1 min Lesedauer

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Ersatzteile bis 20 Uhr bestellen und noch in derselben Nacht erhalten – das verspricht das neue Teilevertriebszentrum von Paccar, dem Mutterunternehmen der Lkw-Marke DAF. Das Unternehmen behauptet, dass es die schnellste Lieferung von Ersatzteilen auf dem Markt leiste.

Mit der offiziellen Eröffnungszeremonie wird das neue PDC in Maßbach eingeweiht. Von links: Dietmar Scheiter (DAF-Aufsichtsrat), Matthias Klement (Bürgermeister), Susanne Weizendörfer (Regierungspräsidentin Unterfranken), Laura Bloch (Vizepräsidentin Paccar), Dorothee Bär (Bundestagsabgeordnete CDU/CSU), Harald Seidel (DAF-Präsident und Vizepräsident von Paccar), Thomas Bold (Landrat Bad Kissingen) und Dick Leek (General Manager Paccar Parts Europe).(Bild:  DAF Trucks)
Mit der offiziellen Eröffnungszeremonie wird das neue PDC in Maßbach eingeweiht. Von links: Dietmar Scheiter (DAF-Aufsichtsrat), Matthias Klement (Bürgermeister), Susanne Weizendörfer (Regierungspräsidentin Unterfranken), Laura Bloch (Vizepräsidentin Paccar), Dorothee Bär (Bundestagsabgeordnete CDU/CSU), Harald Seidel (DAF-Präsident und Vizepräsident von Paccar), Thomas Bold (Landrat Bad Kissingen) und Dick Leek (General Manager Paccar Parts Europe).
(Bild: DAF Trucks)

Der Nutzfahrzeughersteller Paccar, in Europa mit der Lkw-Marke DAF vertreten, setzt seine Expansion in Europa fort. Mit der Eröffnung eines modernen Teilevertriebszentrums (Parts Distribution Center, PDC) in Maßbach, Bayern, unterstreicht der amerikanische Konzern sein Engagement für Ersatzteilversorgung. Die beeindruckende Investition von 85 Millionen Euro stärkt die Versorgung der DAF-Händler und -Kunden in Deutschland, der Schweiz und im Osten Frankreichs.

Die neue, 22.000 Quadratmeter große Anlage auf einem 22 Hektar großen Gelände soll Platz für über 80.000 verschiedene Teile bieten und nutzt Technologien wie sprachgesteuerte Teilehandhabungssysteme, automatisierte Verpackungslösungen und neue Scan-Geräte. Diese Ausstattung verbessert nach Angaben des Unternehmens die Effizienz in der Auftragsabwicklung und garantiert einen schnellen Lieferservice. Bestellungen, die bis 20 Uhr eingehen, werden noch in derselben Nacht ausgeliefert, teilt das Unternehmen mit.

Nachhaltigkeit spielt eine zentrale Rolle: Die gesamte Anlage sei klimaneutral und decke ihren Strombedarf mit 4.000 Solarmodulen. Überschüssige Energie wird in ein Batteriespeichersystem eingespeist und kann zum Laden von Elektro-Lkw genutzt werden. Zudem sorge das grüne Bürogebäudedach für eine bessere Isolierung und ein gesundes Ökosystem.

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