Personalmanagement: Ausbildung erster Klasse

Redakteur: Julia Mauritz

Die Autohausgruppe Beresa geht bei der Suche nach qualifiziertem Nachwuchs und in der Ausbildung neue Wege. Ein Sahnehäubchen ist das selbst entwickelte High-Potential-Förderprogramm samt Auslandspraktika.

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China, Kanada oder Türkei: Die besten Beresa-Auszubildenden haben die Möglichkeit, für einen Monat ins Ausland zu fahren und bei dort ansässigen Mercedes-Benz-Partnern hineinzuschnuppern.
China, Kanada oder Türkei: Die besten Beresa-Auszubildenden haben die Möglichkeit, für einen Monat ins Ausland zu fahren und bei dort ansässigen Mercedes-Benz-Partnern hineinzuschnuppern.
(Foto: Ibeler)

Für Jana Strieker, die beim Münsteraner Mercedes-Benz- und Smart-Partner Beresa den Bereich Ausbildung verantwortet, kann die Personalrekrutierung gar nicht früh genug losgehen – schon Fünfjährige besuchen mit ihrer Kindergartenklasse die Betriebe der Autohausgruppe, dürfen in Werkstattgruben oder in Autos klettern, um ein erstes Gefühl für ein Autohaus zu bekommen.

Richtig Gas gibt die Autohausgruppe bei der Nachwuchssuche dann im Schulalter. Über die IHK und die Handwerkskammer bildet Beresa sogenannte Ausbildungsbotschafter aus. Besonders geeignete technische und kaufmännische Auszubildende durchlaufen ein eintägiges Seminar und berichten dann in Schulklassen über ihr Aufgabenfeld und die Berufschancen in einem Autohaus. Der Vorteil: Die Jugendlichen haben einen ganz anderen Zugang zu den Schülern.