Beleuchtung Philips Nachrüst-LED – In der Kürze liegt die Würze

Von Steffen Dominsky 2 min Lesedauer

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Die neue „Ultinon Pro6000 Boost LED“ ist 30 Prozent kleiner als ihre Vorgängerin. Damit kommen jetzt auch Besitzer eines Fiat 500, Opel Corsa D und E sowie Volkswagen T5 und T6 in den Genuss einer Alternative zum klassischen H7-Leuchtmittel.

Auch für Werkstätten ist die Umrüstung auf ein modernes LED-Leuchtmittel ein interessantes Zusatzgeschäft. Denn nicht bei jedem Fahrzeugmodell schafft das der Autofahrer selbst.(Bild:  Sebastian Kubatz http://sebastiankubatz.de)
Auch für Werkstätten ist die Umrüstung auf ein modernes LED-Leuchtmittel ein interessantes Zusatzgeschäft. Denn nicht bei jedem Fahrzeugmodell schafft das der Autofahrer selbst.
(Bild: Sebastian Kubatz http://sebastiankubatz.de)

Ihr Siegeszug ist nicht mehr aufzuhalten. Was für Neuwagen gilt, trifft auch im Fall gebrauchter Fahrzeuge zu. Die lichtemittierende Diode, kurz LED, setzt sich als Scheinwerferleuchtmittel immer mehr durch. Dazu trägt auch das neueste Produkt aus dem Hause Philips bzw. der Tochter Lumileds bei: die neue „Ultinon Pro6000 Boost LED“. Im Gegensatz zu ihrer Vorgängerin, der Ultinon Pro6000, baut die neue H7-LED kürzer, schmaler und hat einen um 30 Prozent kompakteren Kühlkörper im Vergleich zum Vorgängermodell. Das ermöglicht ihren Einbau auch in Fahrzeuge, bei denen dies wegen Platzmangels nicht möglich war. Schließlich baut eine Nachtrüst-LED größer als eine klassische Halogenlampe.

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So kommen nun beispielsweise auch die Besitzer eines Fiat 500, Opel Corsa D und E sowie eines Volkswagen T5 und T6 in den Genuss, ihr Scheinwerferlicht auf moderne LED-Beleuchtung abzudaten. In Summe 20 zusätzliche Fahrzeugmodelle konnte Philips/Lumileds somit seiner Einbauliste hinzufügen. Diese umfasst aktuell über 450 Fahrzeugmodelle, darunter viele weitere verbreitete Pkw, Kastenwagen, Camper, Wohnmobile und Motorräder. Dank moderner LED-Chips, die auch führende Fahrzeughersteller in ihren Scheinwerfern einsetzen, profitieren Autofahrer von einem bis zu 300 Prozent helleren Licht, als das gesetzliche Minimum für Halogenlampen vorschreibt, und somit von einer verbesserten Sicht und mehr Sicherheit. Zudem unterstützt das tageslichtähnliche weiße Licht mit einer Farbtemperatur von 5800 Kelvin die kontrastreiche Ausleuchtung der Fahrbahn.

Lange Lebensdauer und fünf Jahre Garantie

Umfangreiche Prüfungen durch die TÜV Rheinland Fahrzeugtechnik GmbH haben die Leistungsfähigkeit und Kompatibilität der Ultinon Pro6000 Boost LED bestätigt und somit die abschließende Straßenzulassung durch das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in Deutschland ermöglicht. Denn in Deutschland benötigen Austauschleuchtmittel gemäß §22a StVZO eine Allgemeinen Bauartgenehmigung (ABG). Verfügen sie nicht über eine solche, sind sie für den öffentlichen Straßenverkehr nicht zugelassen.

Philips/Lumileds verspricht für seine Nachrüst-LED aufgrund der eingesetzten „AirBoost-Technologie“, einem integrierten und Lüfter-basierten, aktivem Kühlsystem, eine Lebensdauer von bis zu 3.000 Stunden, was einer sechsmal längeren Lebensdauer gegenüber einer Standard-Halogenlampe entspricht. Zusätzlich zu einer Zwei-Jahres-Garantie profitieren Käufer von einer um drei Jahre erweiterten Garantie. Erhältlich sind ist die Ultinon Pro6000 Boost LED in den Varianten „H4“ und „H7“ sowie in der Ausführung „W5W“, wie sie häufig als Standlicht-Lampe zum Einsatz kommt. Der Preis für erstgenannte beträgt 119,95 Euro (UVP inkl. MwSt.). Weitere Informationen auch bezüglich der Fahrzeugkompatibilität finden Sie unter www.philips.com/LED-Strassenzulassung

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