Audi
Planbarkeit? Fehlanzeige!
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Bei Audi standen zuletzt immer wieder die Bänder in Werken still. Lange Lieferzeiten sind die Folge. Und Plug-in-Hybride fehlen dem Handel aktuell komplett. Deutschlandchef Philipp Noack will dennoch Ruhe bewahren.
Seit Philipp Noack im August 2021 das Amt des Audi-Deutschlandchefs übernommen hat, ist er vor allem als Krisenmanager aktiv. Erst verschärfte sich der Halbleiter- und Materialmangel in der Industrie immer mehr. Ein Ende ist weiter nicht in Sicht. Dann türmte sich die nächste Corona-Welle auf. Und inzwischen ist auch noch der Krieg in der Ukraine hinzugekommen.
Von einem ruhigen Start für Noack kann also keinesfalls die Rede sein. Aktuell treibt den Manager vor allem die Lage in Osteuropa um. „Der Krieg gegen die Ukraine macht mich sehr betroffen. Ich hoffe weiterhin auf eine Einstellung der Kampfhandlungen und eine Rückkehr zur Diplomatie. Das ist momentan das Wichtigste und beschäftigt uns alle“, sagt Noack.
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