Fahrbericht
Polestar 3: Elektrisches Kraftpaket für Design-Liebhaber
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Mit dem Polestar 3 steigt die schwedische Performance-Marke ins gefragte SUV-Segment der Oberklasse ein und setzt dort gleich ein Ausrufezeichen – und das nicht nur wegen einer Spitzenleistung von 380 kW/517 PS.
Braucht es tatsächlich noch ein weiteres vollelektrisches SUV in der hart umkämpften Oberklasse? Polestar beantwortet diese Frage mit einem klaren Ja und lanciert den 4,9 Meter langen, mindestens 78.590 Euro teuren Polestar 3 als fahrdynamisches Performance-SUV. Das auf Nachhaltigkeit getrimmte Modell paart ein dynamisches Außendesign mit einem puristischen Interieur – und jeder Menge Software. So ist das wahlweise mit Heckantrieb oder als Allradvariante erhältliche SUV das erste Polestar-Modell, das mit dem Nvidia-Drive-Core-Computer mit Software von Volvo ausgestattet ist.
Daten gibt es in Hülle und Fülle zu bearbeiten: So sind bereits serienmäßig fünf Radarmodule, fünf externe Kameras und zwölf externe Ultraschallsensoren an Bord. Sie tragen nicht nur beim Fahren zu einer höheren Sicherheit bei, sondern auch wenn das Fahrzeug steht. So verhindern Radarsensoren im Innenraum, dass Kleinkinder oder Haustiere im Fahrzeug unbeabsichtigt vergessen werden. Und der Haustier-Modus ermöglicht es, Hunde auch bei sommerlicher Hitze im Auto zu lassen.
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