Ram-Rückruf Probleme mit der Airbag-Steuerung

Von Niko Ganzer 1 min Lesedauer

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Rund 13.400 in Deutschland gemeldete Einheiten des Pick-ups benötigen eine Kontrolle und möglicherweise den Austausch des Lenksäulen-Steuermoduls.

Tausende junger Rams müssen in Deutschland zu den Servicepartnern. (Bild:  Ram)
Tausende junger Rams müssen in Deutschland zu den Servicepartnern.
(Bild: Ram)

Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat vergangene Woche einen Rückruf für den Pick-up Ram angekündigt, der den Angaben zufolge 13.427 Einheiten in Deutschland betrifft. Die Fahrzeuge können eine mangelhafte Schweißverbindung im Lenksäulen-Steuermodul (SCCM) aufweisen. Dieses Problem kann dazu führen, dass im Falle eines Unfalls kein Auslösesignal an den Fahrerairbag gesendet wird.

Die Werkstätten überprüfen das SCCM und tauschen es bei Bedarf aus. Den Benachrichtigungen US-amerikanischer Kunden ist zu entnehmen, dass die möglicherweise notwendige Reparatur etwa eine Stunde dauern soll.

Die US-Verkehrssicherheitsbehörde weist den Rückruf zudem auch für diverse Jeep-Baureihen aus. Der ist allerdings noch nicht in der KBA-Datenbank zu finden. Eine Anfrage an die deutsche Pressestelle zu den internen Herstellercodes „33B“ bis „36B“ läuft.

Da der Ram nicht offiziell von Stellantis in Europa angeboten wird, gibt das KBA für Rückfragen die Hotlines der autorisierten Importeure an. In Deutschland ist dies die AEC Europe GmbH unter der Rufnummer 089 - 215 46 250. Der Aktionscode speziell für den Pick-up lautet „14B“ und gilt laut den Daten aus den USA für den Produktionszeitraum März bis August 2023.

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