PSA optimiert Standortstruktur weiter
PSA Peugeot Citroën fährt mit der Optimierung seiner Kostenstruktur fort. Von vier Entwicklungszentren im Großraum Paris wird eines geschlossen.

Autobauer PSA Peugeot Citroën will die Struktur seiner Forschungs- und Entwicklungsstandorte im Großraum Paris verbessern. „Wie geplant schließen wir den Standort Meudon“, bestätigte PSA-Entwicklungschef Gilles de Borgne im Gespräch mit »kfz-betrieb« im Rahmen einer Veranstaltung des Automobilherstellers. Das entsprechende Gebäude werde verkauft.
Der französische Automobilhersteller betreibt im Großraum Paris bislang vier Entwicklungsstandorte: Neben Meudon forscht das Unternehmen auch im nah gelegenen Standort Vélizy sowie in Carrières-sous-Poissy und La Gareen-Colombes – beide liegen nördlich der französischen Hauptstadt.
Die rund 600 Mitarbeiter, die bislang im Entwicklungszentrum Meudon tätig waren, werden künftig in anderen PSA-Entwicklungsstandorten arbeiten. „Die meisten Mitarbeiter kommen am nahegelegenen Standort Vélizy unter“, so de Borgne.
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