Arbeitskleidung PSA wird leichter und flexibler – auch die für Frauen

Von Malika Matkarimova 2 min Lesedauer

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DBL Mietservice erweitert sein Angebot an Schutzkleidung. Der Trend geht zu kombinierbaren Systemen, die Workwear und PSA vereinen. Und: Frauen bekommen endlich Modelle, die richtig passen.

Schutzkleidung gibt es jetzt auch in Damenschnitten.(Bild:  DBL)
Schutzkleidung gibt es jetzt auch in Damenschnitten.
(Bild: DBL)

Viele Betriebe kämpfen mit Fachkräftemangel und Kostendruck. Gleichzeitig bleibt das Thema Mitarbeiterbindung wichtig. „Ein professioneller Auftritt in hochwertiger Berufskleidung ist ein Signal von Wertschätzung“, sagt Thomas Krause von der DBL – Deutsche Berufskleider-Leasing GmbH. Besonders bei persönlicher Schutzausrüstung (PSA) wachsen die Ansprüche.

Betriebe wollen ihre Teams mit Workwear und Schutzkleidung ausstatten, die sich untereinander kombinieren lässt. DBL nimmt 2026 deshalb neue PSA-Kollektionen ins Sortiment auf, die mit regulärer Arbeitskleidung harmonieren. Ein Beispiel: Multinormkleidung gibt es inzwischen in Bi-Color-Varianten wie Nachtblau/Schwarz oder Anthrazit/Schwarz. Das lässt sich optisch mit entsprechender Workwear abstimmen. Auch im Warnschutz werden Signalfarben verstärkt mit dunklen Tönen kombiniert.

Neben der Optik entwickeln sich auch die Materialien weiter. Neue „Multinormkleidung“ wiegt deutlich weniger, bietet aber das gleiche Schutzniveau – etwa bei Schutz vor Störlichtbogen bis APC2. „Das kommt bei Mitarbeitern extrem gut an, die oft mit hohen Umgebungstemperaturen arbeiten“, sagt Krause. Gefragt sind zudem moderne Hybrid-Arbeitshosen, die robuste Schutzbereiche mit großen Stretchzonen kombinieren. Das bietet mehr Bewegungsfreiheit. Neu im Sortiment sind außerdem normierte Fleecejacken und ein Hoodie mit Schutzfunktion.

Endlich mehr Auswahl für Frauen

Eine weitere Neuerung betrifft speziell Frauen: Mitarbeiterinnen hatten lange nur Unisex-Modelle zur Verfügung. DBL nimmt jetzt passformoptimierte Jacken, Hosen und Schutzkleidung in Damenschnitten auf. „Die sind ergonomisch an die weibliche Silhouette angepasst und bieten besseren Tragekomfort“ , erklärt Krause. Das unterstreicht den einheitlichen Auftritt auch in gemischten Teams.

Bei der Wahl der richtigen Hose gehen die Meinungen auseinander. Latzhosen punkten mit stabilem Sitz bei häufigem Bücken oder Strecken. Bundhosen lassen sich dagegen flexibler kombinieren und passen oft besser zur Corporate Identity. „Im Mietservice wird die Bundhose häufiger angefragt“, berichtet Krause. Sein Rat: Anproben vor Ort machen, um Fehlentscheidungen zu vermeiden.

Mietdienstleister übernimmt neben der Bereitstellung auch die fachgerechte Pflege der PSA. Das ist wichtig, damit Schutzkleidung auch nach der Wäsche ihre volle Leistung behält. Betriebe profitieren von planbaren Kosten ohne hohe Anschaffungsinvestitionen.

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