Radwäsche: Sauber ins Regal

Autor / Redakteur: Bernd Reich / Ottmar Holz

Bevor eine Werkstatt Kundenräder einlagert, sollte sie diese waschen. Dafür gibt es gute Gründe. Und es gibt heute Maschinen, mit denen sich Räder kostengünstig und schnell waschen lassen.

Sauber – aber zu teuer! Die Radwäsche von Hand dauert zu lange, besonders bei filigranen Vielspeichenrädern mit vielen kleinen Spalten und Ecken.
Sauber – aber zu teuer! Die Radwäsche von Hand dauert zu lange, besonders bei filigranen Vielspeichenrädern mit vielen kleinen Spalten und Ecken.
(Bild: Holz)

Als es noch nicht üblich war, dass ein Kfz-Betrieb die Räder der Kunden beim saisonalen Wechsel einlagerte, war Radwäsche kaum ein Thema. Wenn die Werkstatt mal einen einzelnen Satz Räder waschen musste, setzte sie den Hochdruckreiniger ein.

Seitdem hat sich vieles verändert. Für den saisonalen Radwechsel muss ein Kfz-Betrieb das Ein- und Auslagern der Räder optimal organisieren. Dabei gibt es gute Gründe, nur mit gewaschenen Rädern zu arbeiten. So sollte eine Werkstatt ein abmontiertes Rad von einem Kundenfahrzeug auf Beschädigungen untersuchen, bevor sie es einlagert. Ein sauberes Rad lässt sich besser auf Macken an den Felgen und Defekte am Reifen prüfen. Aggressive Verschmutzungen könnten Reifen und Rad zudem angreifen, was durch eine Radwäsche verhindert wird.