Zubehörgeschäft Rameder startet Vertrieb der Eigenmarke Towcar

Von Jakob Schreiner 1 min Lesedauer

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Mit einer Eigenmarke will der Anhängerkupplungs-Spezialist Rameder sein Geschäft ausbauen. Der Komplettanbieter, der auch den Einbau von Anhängerkupplungen für Kfz-Betriebe und Privatpersonen übernimmt, startet mit einem Fahrradträger und einer Transportbox.

Den Auftakt für die Eigenmarke machen ein selbstentwickelter Fahrradträger und eine Transportbox für das Heck. Eine Dachbox im Rameder-Branding ist schon eine Weile im Sortiment. (Bild:  Rameder)
Den Auftakt für die Eigenmarke machen ein selbstentwickelter Fahrradträger und eine Transportbox für das Heck. Eine Dachbox im Rameder-Branding ist schon eine Weile im Sortiment.
(Bild: Rameder)

Rameder, nach eigenen Aussagen europäische Marktführer für Anhängerkupplungen und Transportlösungen, bringt erstmals eigene Produkte auf den Markt. Unter dem Namen „Towcar“ sollen künftig entsprechende Produkte vermarktet werden. Den Auftakt sollen ein Fahrradträger und eine Transportbox für die Anhängerkupplung machen, wie das Unternehmen aus Leutenberg mitteilt. „Unser Ziel ist es, unter unserer eigenen Marke erschwingliche Produkte mit echtem Mehrwert zu entwickeln“, kommentiert Rameder-CEO David Gabrysch die Einführung.

Der mattschwarze und faltbare Fahrradträger „Tow Bike Pro 2“ kann bis zu zwei Fahrräder aufnehmen, verfügt über dynamische Blinklichter und soll sich durch geringes Eigengewicht bei hoher Tragkraft auszeichnen. Die Heckbox „Tow Box V5“ bietet 300 Liter Volumen bei einer Nutzlast von 80 Kilogramm. Zur einfacheren Handhabung ist sie mit integrierten Rollen und einem abschließbaren Einhand-Hebelverschluss ausgestattet.

„Beim Fahrradträger und der Heckbox haben wir zahlreiche Kundenbedürfnisse berücksichtigt und so attraktive und vielseitige Produkte geschaffen“, ist sich Gabrysch sicher. Beide Produkte werden im mittleren Preissegment positioniert, heißt es. Konkrete Preise nennt Rameder vorerst nicht.

Bei beiden Produkten handle es sich um Eigenentwicklungen, wie eine Sprecherin auf Nachfrage sagte. Die Produktion übernehme das im vergangenen Jahr akquirierte Unternehmen Aragon aus Spanien. Weitere Produkte seien geplant, aber noch nicht spruchreif.

Das 1996 gegründete Unternehmen Rameder ist heute mit 18 Tochtergesellschaften in 28 europäischen Ländern vertreten und beschäftigt rund 500 Mitarbeiter. Neben dem Verkauf von Anhängerkupplungen und Transportsystemen betreibt Rameder etwa 150 eigene Einbauwerkstätten in Europa – über 40 davon in Deutschland.

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