Range Rover Evoque: SUV soll Bestseller bleiben

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Auf Wunsch hält in den Evoque auch die „All-Terrain Progress Control“ (ATPC) Einzug. Das System kommt seit Langem im Range Rover und Range Rover Sport zum Einsatz. Mithilfe von ATPC lassen sich kritische Passagen, etwa auf rutschigem Untergrund, leichter bewältigen. Denn ähnlich wie eine konventionelle Geschwindigkeitsregelung kann der Fahrer über ATPC ein bestimmtes Tempo einstellen, das der Assistent dann selbsttätig einhält. Möglich ist dies bei einer Geschwindigkeit zwischen 1,8 und 30 km/h. Zudem kann der Fahrer zwischen Vor- und Rückwärtsfahrt wählen. Damit kann er sich ganz auf schwieriges Gelände konzentrieren, das System gewährleistet das sichere Vorwärtskommen.

Bisher haben sich rund 17 Prozent der Kunden für den Dreitürer (Coupé) entschieden. Das wird sich wahrscheinlich auch künftig nicht wesentlich verändern. Verändert hat sich hingegen die Einstiegspreisstrategie von Land Rover in Deutschland. In der Preisliste steht der neue Evoque jetzt mit mindestens 34.500 Euro – sowohl für die drei- als auch die fünftürige Variante.

Im neuen Jahr können die Evoque-Interessenten aber nicht nur zwischen Fünf- und Dreitürer wählen, sie können sich auch für das Evoque-Cabriolet entscheiden. Prototypen befinden sich seit Monaten im Testbetrieb. Die Produktion der Cabrio-Version übernimmt das Land-Rover-Werk Halewood, in dem auch die Evoque-Fünftürer und die Coupés (Dreitürer) im Dreischichtbetrieb gebaut werden. Seit der Einführung des Evoque hat sich laut Herstellerangaben die Kapazität des Werks Halewood deutlich vergrößert. Die Zahl der Mitarbeiter verdreifachte sich, und das Produktionsvolumen ist heute vier Mal so groß wie noch vor fünf Jahren.

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Fazit: Die Land-Rover-Händler in Deutschland werden 2016 sicher nicht viermal mehr Range Rover verkaufen als 2015. Das neue Modell hat aber gute Voraussetzungen an Bord, um weiter in der Erfolgsspur zu fahren. Mit dem Cabriolet kommt 2016 zudem ein weiteres Auto in der Baureihe hinzu, das seine Fans finden wird – manch einer von ihnen fährt bereits heute einen Range Rover Evoque.

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