Räderservice
Reifendruckkontrollsysteme: Diese Werkzeuge werden Sie brauchen
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Reifendruckkontrollsysteme, alias RDKS/TPS, sind nicht neu. Neu aber sind Technologien wie Bluetooth-Sensoren oder RFID-Chips. Und auch das „Messen“ und Verwalten von Reifendaten verlangt nach aktuellen Servicegeräten.
Preisfrage: Wie heißt die Abkürzung ABS auf Englisch? Und wie ESP? Das ist ganz einfach! Genau, auch im Englischen sagt man ABS und ESP. Anders in Sachen Reifendruck-Kontrollsystem, also RDKS. Hier sprechen Nicht-Deutschsprachler von TPMS. Auch wenn es unpraktisch anmuten mag, geläufig sind bei uns beide Varianten – aus unterschiedlichen Gründen. Doch als deutsche Fachzeitschrift für den deutschen Markt bleiben wir bei RDKS, einverstanden?
Seit zehn Jahren gehört ein RDKS zur Pflichtausstattung. Und zwar bei neu typgenehmigten Pkw, Wohnmobilen (Ausnahmen für „Mehrstufenfahrzeug“ möglich) und Geländewagen (Klassen M1/M1G) seit 1.11.2012 bzw. bei sämtlichen neu zugelassen Modellen dieser Klassen seit 1.11.2014. Wichtig zu wissen: Ab 1. Juli (neu homologierte) bzw. ab 1.7.2024 (neu zugelassene) ist ein RDKS bei sämtlichen Fahrzeugen von Pkw aufwärts Pflicht und damit endlich auch bei Nutzfahrzeugen, Bussen etc. – mehr dazu siehe Beitrag Ein Zug mit 22 Sensoren. Wer also auch Transporter bzw. noch größere Fahrzeuge in der Kundschaft hat, sollte beim Kauf eines RDKS-Geräts auch darauf achten, dass dieses „nutzfahrzeugfähig“ ist bzw. sich entsprechend per Software updaten lässt wie z. B. das Tech 600 von Bartec.
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