Händlerzufriedenheit Renault, Volvo, Kia und Skoda steigern sich deutlich

Von Jens Rehberg 4 min Lesedauer

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Beim diesjährigen IFA-Markenmonitor läuft oben alles einigermaßen vorhersehbar. Das Mittelfeld der Importeure allerdings ist munter in Bewegung. Und auch bei den Newcomern gibt es eine Überraschung.

(Bild:  Olivier Martin Gambier)
(Bild: Olivier Martin Gambier)

Unter den 28 vom Institut für Automobilwirtschaft (IFA) überprüften Händlernetzen weisen die Partner von Renault Deutschland den größten Zufriedenheitszuwachs in den vergangenen zwölf Monaten auf. Nach den Ergebnissen der aktuellen „Markenmonitor“-Studie verbesserte sich die Gesamtzufriedenheit mit dem französischen Importeur um 0,9 Schulnotenpunkte auf eine 3,4.

Auch wenn das noch immer kein gutes Zeugnis ist, hat sich die Marke damit zumindest ins Mittelfeld der deutschen Fabrikatslandschaft vorgearbeitet. Die Händler honorieren offenbar den Strategieschwenk des Importeurs, der das Deutschland-Geschäft zuvor mit seiner „Renaulution“-Interpretation an den Rand des Abgrunds manövriert hatte. Dementsprechend stellten die IFA-Marktforscher beim Einzelkriterium „Vertriebspolitik“ auch die größte Verbesserung im Vergleich zum Vorjahr (plus 1,1 Notenpunkte) fest.