Renault Zoe: Erneuter Rückruf wegen Parkbremse

Von Niko Ganzer Autor Name

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Der französische Hersteller Renault ruft weitere 15.000 Elektroautos in die Vertragswerkstätten. Ein möglicher Verlust der Parksperrfunktion im Getriebe verhindert, dass die Stufe „P“ eingelegt werden kann.

(Bild:  Renault)
(Bild: Renault)

Beim Renault Zoe führt ein Fehler in der Parkbremse erneut zu einem Rückruf. Diesmal geht es um Elektromobile, die nach dem 18. Oktober 2016 bis zum 18. April 2017 im französischen Werk Flins vom Band liefen. Weltweit sind das 15.148 Fahrzeuge, in Deutschland 2.538.

Der Fahrstufenhebel könne im Stand nicht in die Position „P“ bewegt werden, wenn der Sperrhebel des Getriebes eine Störung aufweise, sagte der Kommunikationsvorstand der Renault Deutschland AG, Martin Zimmermann, auf Anfrage. Die Feststellbremse bleibe jedoch weiterhin einsatzbereit und das Fahrzeug werde gebremst.

Die gleiche Fehlermeldung gab es schon einmal im vergangenen Sommer für weltweit 5.726 Zoe aus den Baujahren 2013 bis Anfang 2016. Wie damals tauschen die Vertragswerkstätten ein Teil des Parksperrenmechanismus aus. Anschließend erfolgt ein Vermerk im internen Renault Händlernetz. Für die Aktion „0CL9“ ist etwas mehr als eine halbe Stunde vorgesehen. Es seien keine Unfälle aufgrund des Problems bekannt, sagte Zimmermann abschließend.

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