Renck-Weindel begeistert Kunden mit Events

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Neue Ideen wie der digitale Vertriebskanal und die Präsenz auf Facebook und Co., die weiter ausgebaut werden sollen, entwickelt ein Marketingarbeitskreis, der regelmäßig tagt. So ist geplant, Youtube künftig stärker zu nutzen. Das Autohaus will in Eigenregie Videos erstellen, auf denen Mitarbeiter praktische Tipps rund ums Fahrzeug geben – beispielsweise, wie man mit einem Hardtop umgeht oder das Reifenreparaturset benutzt.

Auf seine Homepage integrieren will der Betrieb schon bald auch ein neues Serviceangebot: eine Außendienstberatung für Privatkunden, die immerhin knapp 90 Prozent des Kundenstamms ausmachen. „Statt nur über das Schema F zu verkaufen, wollen wir uns an die Bedürfnisse unserer Kunden anpassen“, erklärt Oliver Renck.

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Vor allem beruflich stark eingespannte oder ältere Kunden hat das Autohaus mit seinem neuen Angebot im Visier. Geplant ist, dass der Interessent zuerst online sein Wunschfahrzeug über das Internet aussucht. Dann fährt ein Verkaufsberater mit diesem Modell und einem iPad zum Kunden. Neben der gemeinsamen Konfiguration des Wunschfahrzeugs und einem Beratungsgespräch findet dann auch gleich eine Probefahrt statt.

Gebrauchtwagenprozesse werden harmonisiert

Zu den weiteren Projekten, denen sich das Autohaus in den kommenden Monaten verstärkt widmen will, zählt auch die Harmonisierung und Standardisierung der Gebrauchtwagenprozesse. „Das Gebrauchtwagengeschäft lebt von Prozessen“, betont Christian Renck. Vor allem die Gebrauchtwagenhereinnahme soll deutlich beschleunigt werden. Jeden einzelnen Prozessschritt und jedes Formular stellt das Unternehmen dabei aktuell auf den Prüfstand. Ebenfalls geplant ist, die sehr gut laufende Marke Jeep weiter zu stärken: Vor allem dem Thema Umbauten will sich das Autohaus Renck-Weindel dabei widmen.

Was die Vertriebsaussichten für das laufende Jahr angeht, geben sich die beiden Geschäftsführer vorsichtig optimistisch: „Dieses Jahr ist deutlich besser gestartet als 2013“, bemerkt Christian Renck. Sein Bruder Oliver fügt hinzu: „Das Geschäft mit unseren Stammkunden läuft zwar aktuell gut, es war aber sicherlich der richtige Schritt, dass wir uns mit der Hinzunahme der beiden koreanischen Marken Kia und Hyundai breiter aufgestellt haben.“

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