Digitales Schadenmanagement Professionelles Unfallgeschäft durch Digitalisierung

Von Dipl. Ing. (FH) Konrad Wenz 4 min Lesedauer

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Wenn man mit der Reparatur von Unfallschäden Renditen erwirtschaften möchte, ist vor allem eines wichtig: Effizienz. Ohne die Digitalisierung des Schadenmanagements geht es nicht, weiß man bei Schloz-Wöllenstein in Sachsen.

Bei Schloz-Wöllenstein in Sachsen wurde das Schadengeschäft zentralisiert und digitalisiert – mit durchschlagendem Erfolg für Umsatz und Rendite.(Bild:  Wenz – VCG)
Bei Schloz-Wöllenstein in Sachsen wurde das Schadengeschäft zentralisiert und digitalisiert – mit durchschlagendem Erfolg für Umsatz und Rendite.
(Bild: Wenz – VCG)

Die Frage, ob die Werkstatt mit der Reparatur von Unfallfahrzeugen Geld verdient, beantwortet in der Regel jede Werkstatt mit „Ja“ – ohne lange darüber nachzudenken. Aber Fragen wie „Wie viele Haftpflichtschäden beziehungsweise Kaskoschäden stehen gerade in Ihrer Werkstatt?“ oder „Haben wir am einzelnen Unfallschaden eine Rendite erwirtschaftet oder nicht?“ können die wenigsten Werkstätten beziehungsweise Autohäuser auf Anhieb beantworten – und das in einem Geschäftsbereich, der die Rendite des Servicegeschäfts stark beeinflusst.

Das A und O beim Unfallschadenmanagement ist die Effizienz – und das betrifft alle Bereiche: die Prozesse in der Werkstatt, die Zusammenarbeit mit Rechtsanwälten, Sachverständigen und Mietwagenfirmen sowie den zahlungspflichtigen Versicherungen. Am besten ist es, wenn der gesamte Prozess elektronisch abgebildet wird und es eine zentrale Schadenakte gibt, aus der alle notwendigen Daten ersichtlich sind – und zwar für jeden, der mit dem Vorgang zu tun hat.