Rückfahrkameras unter neuem Namen
Die Kroja Sicherheitstechnik GmbH heißt jetzt Luis AG. Das Unternehmen, nach eigenen Angaben größter Hersteller von Rückfahrkameras in Europa, produziert für Nachrüstmarkt und Erstausrüstung.
Die Kroja Sicherheitstechnik GmbH, nach eigenen Angaben Europas größter Hersteller von Videorückfahrsystemen, hat ihren Namen und ihre Rechtsform geändert. Seit kurzem firmiert das Unternehmen, das seine Nachrüstprodukte bereits unter der Marke „Luis“ anbietet, unter dem Namen Luis AG.
Die Luis AG aus Ahrensburg bei Hamburg produziert sowohl Rückfahrkameras zur Nachrüstung als auch Systeme für die Erstausstattung. Zum Einsatz kommen sie bei unterschiedlichsten Fahrzeugarten – unter anderem in Pkw, Reisemobilen, Bussen, Lkw, Land- und Baumschinen, Rettungs-, Feuerwehr- und Kommunalfahrzeuge sowie Flurförderzeuge. Die Videorückfahrsysteme projizieren Bilder einer Heckkamera auf einen Monitor im Armaturenbrett. Weil der Fahrer damit den Bereich hinter dem Fahrzeug besser einsehen kann, sinkt die Gefahr von Unfällen und Remplern.
Einprägsamer Name
Jan Luis, Vorstandsvorsitzender der Luis AG, erklärt den Grund der Umfirmierung: „Es hat sich gezeigt, dass der Name Luis einprägsamer ist als der Name Kroja, weswegen wir schon früher unsere Produkte unter dieser Markenbezeichnung angeboten haben. Mit der aktuellen Änderung des Unternehmensnamens ziehen wir entsprechend mit.“
Durch die Änderung der Rechtsform von einer GmbH in eine kleine (nicht börsennotierte) Aktiengesellschaft unterwirft sich das Unternehmen zusätzlichen wirtschaftlichen Kontrollmechanismen. „Damit wollen wir beweisen, dass wir ein grundsolides Unternehmen sind, das Vertrauen verdient – sowohl von unseren Kunden aus der Fahrzeugindustrie als auch von unseren Investoren“, sagt Jan Luis.
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