Sata: Neue Kesselpistole

Autor / Redakteur: Konrad Wenz / Dipl. Ing. (FH) Konrad Wenz

Der Spritzpistolenhersteller Sata aus Kornwestheim bietet eine kleine und leichte Spritzpistole für den Dauereinsatz an.

Sata stellt eine leichte Pistole für den Dauereinsatz vor.
Sata stellt eine leichte Pistole für den Dauereinsatz vor.
(Foto: Sata)

Für die manuelle Serienlackierung von kleinen und filigranen Teilen präsentiert Sata zur Messe Paint-Expo eine leichte und druckgespeiste neue Lackierpistole. Sie kann laut Pressemitteilung wahlweise an Doppelmembranpumpen, Materialdruckbehälter oder zentrale Materialversorgungsanlagen angeschlossen werden.

Durch ihre kompakte Bauweise, ihr geringes Gewicht und ihr ergonomisches Design soll sie sich insbesondere für den Dauereinsatz eignen.

Die Pistole könne außerdem gut für filigrane Dekor- und Designlackierungen, beispielsweise in der Spielzeug- oder Kosmetikindustrie, verwendet werden. Es gibt sie in den Düsengrößen 0,3 / 0,5 / 0,8 / 1,0 und 1,2.

Angeboten wird die „Sata Minijet 1000 K“ auch als Trennmittel-Sprühsystem mit einem Zwei-Liter-Materialdruckbehälter für Gießereien, Schmiedewerkstätten und kunststoffverarbeitende Betriebe. Die Pistole ist mit RP-Hochdrucktechnik (Reduced Pressure = reduzierter Zerstäuberdruck) ausgestattet. Dies erlaubt laut Hersteller bei hohen Übertragungsraten ein besonders schnelles Arbeiten.

Für das Lackieren kleinerer Flächen ist die Lackierpistole als Hängebecher-Variante mit der Düsengröße 1,4 lieferbar.

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