Die großen Autohändler Deutschlands 2024
Schneider Gruppe – Schnellboot statt Dampfer
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Effiziente digitale Prozesse, gepaart mit einer ausgeklügelten Kunden- und Mitarbeiternähe: Der Chemnitzer Autohausgruppe ist es trotz ihrer konsequenten Wachstumsstrategie gelungen, die Werte eines inhabergeführten Familienunternehmens zu bewahren.
Eine agile Digitalstrategie wertet die Chemnitzer Schneider Gruppe in einem Marktumfeld, das immer unplanbarer wird, als wichtigen Wettbewerbsvorteil – und das bereits seit geraumer Zeit. Neben regelmäßigen Kooperationen als Pilotpartner für neue Software bildet vor allem die eigene Programmierabteilung den Grundstein für effiziente Prozesse. „Das Herzstück unserer Arbeit der letzten Jahre ist unsere markenneutrale Middleware – eine Art digitaler Werkzeugkasten“, erläutert Daniel Rienas, Leitung Programmierung. „Diese Basis erlaubt es uns, Anforderungen auch kurzfristig sehr flexibel und modular durch Eigenentwicklungen oder etablierte Softwareanbieter zu lösen. Diese Flexibilität dient einem klaren Ziel: Die Prozesse für Mitarbeiter zu vereinfachen und uns stärker auf die Bedürfnisse unserer Kunden zu fokussieren“, so Daniel Rienas. „Das abteilungsübergreifend führende System wird künftig Salesforce sein. Die Software dient uns als zentrale Plattform, um Kundendaten markenübergreifend zu verwalten und eine 360-Grad-Sicht auf Kundeninteraktionen zu ermöglichen“, ergänzt Katrin Lehmann, verantwortlich für Kommunikation und Business Development.
Die Schneider Gruppe treibt mit Salesforce die individuelle Ansprache an und erhöht die Chancen auf eine höhere Kundenzufriedenheit und -bindung, indem sie gezielte Marketing- und Vertriebsmaßnahmen über verschiedene Marken hinweg deutlich effizienter aussteuert. Zusätzlich ermöglichen umfangreiche Analyse-Tools, Trends und Kundenpräferenzen zu identifizieren und strategische Entscheidungen für jede Marke optimal anzupassen. Davon gibt es mittlerweile jede Menge: Mit Renault 1990 gestartet, ist die Autohausgruppe in ihrem Marktgebiet, das sich von Chemnitz über Freiberg südlich von Dresden bis nach Hof erstreckt, Schritt für Schritt gewachsen – um Standorte und Fabrikate: Heute vertreibt Schneider neben Renault, Dacia und Alpine auch Seat, Cupra und Land Rover. Ergänzt wird das Portfolio durch ein breites Angebot an Wohn- und Reisemobilen an einem speziell dafür ausgestatteten Standort.
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