Seat kürt beste Service-Mitarbeiter des Jahres
Die deutschen Sieger des Wettbwerbs „Top Service People 2010“ fahren im Frühjahr 2011 zum internationalen Finale nach Barcelona.
482 Teilnehmer aus 264 Seat-Autohäusern haben an der deutschen Meisterschaft des internationalen Seat-Wettbewerbs „Top Service People 2010“ teilgenommen. Jetzt wurden beim Finale im Autohaus Hog in Ettenheim (Ortenaukreis) die besten Service-Mitarbeiter der Seat-Handelsorganisation in Deutschland ermittelt. Wie der Importeur am Montag in Mörfelden mitteilte, werden die Erstplatzierten in jeder der acht Berufsgruppen (außer „Azubis Mechatroniker“) Seat Deutschland beim internationalen Finale im März 2011 im spanischen Barcelona vertreten.
Sieger in acht Kategorien
Die deutschen „Top Service People 2010“ sind:
- Michael Berger (Karosseriebauer), Autohaus van Kolck
- Manfred Blang (Mechaniker/Elektriker), Autohaus Scherer
- Uwe Fischer (Lackierer), MGS Autozentrum
- Drazen Kovac (Teiledienstleiter), Seat-Niederlassung Stuttgart
- Markus Reichel (Serviceleiter), Autohaus Günnel
- Jörg Schrot (Fachberater), Seat Deutschland
- Heiko Skubacz (Serviceberater), Autohaus Günnel
- Dominik Zander (Azubi Mechatroniker), Autohaus Zander
Theorie und Praxistest
In der Qualifizierungsrunde im Juni waren laut Mitteilung 25 Fragen zur Marke Seat und zum Fachwissen der Bewerber gestellt worden. Die jeweils drei besten Vertreter aus den antretenden Berufsgruppen qualifizierten sich fürs deutsche Finale. Hier mussten die Teilnehmer ihr theoretisches Fachwissen und praktisches Können unter Beweis stellen. Im Praxis-Test zeigten die Kandidaten, wie gut sie ihr Metier beherrschen. So galt es beispielsweise, am Fahrzeug eingebaute Fehler vor der Kundenauslieferung zu entdecken, Fehlfunktionen präzise zu diagnostizieren oder farbecht, schnell und perfekt mit einer möglichst bedarfsgerecht angemischten Farbe nachzulackieren.
Beim internationalen Finale im kommenden Frühjahr treten die deutschen Sieger gegen ihre Seat-Kollegen aus aller Herren Länder an. Geprüft werden beim internationalen Finale in Spanien theoretisches Marken- und Fachwissen, auch hier ergänzt durch eine praktische Prüfung.
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