Sicherheit und Umweltschutz: Von wegen Wurst!

Autor / Redakteur: Steffen Dominsky / Steffen Dominsky

Gesetze und Vorschriften machen Kfz-Betrieben den geschäftlichen Alltag nicht leicht. Der „Berner Betriebs- und Chemie-Check“ hilft beim Gang durchs rechtliche Dickicht.

Überraschung? Stefan Schehl, Chemie- und Sicherheitsexperte von Berner, weist Werkstattleiter Marc Ebelshäuser im Rahmen des „Betriebs- und Chemie-Check“ von Berner auf das Verfallsdatum von Trenn- und Schruppscheiben hin. Maximal drei Jahre sind diese „haltbar“ – danach versprödet das Bindeharz, die Scheibe kann plötzlich brechen.
Überraschung? Stefan Schehl, Chemie- und Sicherheitsexperte von Berner, weist Werkstattleiter Marc Ebelshäuser im Rahmen des „Betriebs- und Chemie-Check“ von Berner auf das Verfallsdatum von Trenn- und Schruppscheiben hin. Maximal drei Jahre sind diese „haltbar“ – danach versprödet das Bindeharz, die Scheibe kann plötzlich brechen.
(Foto: Dominsky)

Ihre Zusammensetzung und Verwendung könnten unterschiedlicher nicht sein: die einer gewöhnlichen Trennscheibe auf der einen Seite und die einer abgepackten Salamischeibe auf der anderen. Und doch haben beide Rundlinge eine wesentliche Gemeinsamkeit: Beide verfügen über ein Verfallsdatum! Was im Fall des rot-weißen Wurstlings jeder weiß, dürfte im Fall des metallschneidenden Werkzeugs mitnichten der Fall sein – oder war Ihnen das bekannt?

„Es sind oftmals auch die viel zitierten Kleinigkeiten, die für Punktabzug sorgen“, erklärt Stefan Schehl – oder besser gesagt für ein Kreuz in der Spalte mit den Kästchen „nicht i. O.“ Als Servicemanager beim C-Teile-Spezialisten Berner ist Schehl einer der Verantwortlichen in Sachen „Betriebs- und Chemie-Check“. Hinter diesem verbirgt sich ein in der Branche bisher einmaliges Hilfs- und Serviceangebot für Kfz-Betriebe in Sachen Umgang mit Gefahrstoffen, Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und Wartung des Ölabscheiders. Es deckt folgende Themenbereiche ab: