SKF: Radlagerrückruf fast abgeschlossen

Von Niko Ganzer

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Bei 2.000 in den europäischen Aftermarket gelieferten Radlagersätzen für Opel-Modelle sind die Gewindebohrungen fehlerhaft gewesen.

Die betroffenen Radlager waren für rund 2.000 Autos von Opel vorgesehen und teilweise schon verbaut.(Foto:  Opel)
Die betroffenen Radlager waren für rund 2.000 Autos von Opel vorgesehen und teilweise schon verbaut.
(Foto: Opel)

Ein im Frühjahr gestarteter Rückruf für Aftermarket-Radlagersätze ist laut Hersteller SKF inzwischen fast vollständig abgearbeitet. Die etwa 2.000 für Opel-Modelle vorgesehenen Sätze (Verkaufsbezeichnung: VKBA 6507, VKBA 3620 und VKBA 6612) seien seit dem 25. März in ganz Europa aus dem Handel genommen worden, erklärte ein Unternehmenssprecher auf Anfrage. Auch die meisten verbauten Radlager habe man inzwischen wechseln können.

Das Problem waren nicht den Spezifikationen entsprechende Gewindebohrungen, die zum Lösen des Radlagersatzes führen können. Die Teile wurden seit Oktober 2014 bis kurz vor dem Rückruf produziert. Kommuniziert wurde die Aktion über den Teilegroßhandel. Autobesitzer und Werkstätten könnten sich bei Verdachtsfällen und Fragen zu der Aktion aber auch direkt an SKF wenden, so der Sprecher. Dies kann über das Internet geschehen oder über die dort verzeichneten Kompetenzzentren.

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