Smart: Abstellgleis oder Überholspur?

Autor Wolfgang Michel

2014 hat Smart den Diesel verbannt, 2020 streicht die Marke sämtliche Benziner. Dann gibt es Neuwagen der Kleinwagenmarke nur noch mit E-Motor. Uwe Conrad stellt für sein Autohaus bereits jetzt die Weichen für das Elektromobilitätszeitalter.

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Uwe Conrad: „Wir leben nun mal ausschließlich vom Smart-Verkauf. Wir haben nicht die Möglichkeit, für zwei, drei Jahre auf andere Neuwagen auszuweichen. Für uns geht es jetzt darum, die nächsten drei Jahre zu überleben.“
Uwe Conrad: „Wir leben nun mal ausschließlich vom Smart-Verkauf. Wir haben nicht die Möglichkeit, für zwei, drei Jahre auf andere Neuwagen auszuweichen. Für uns geht es jetzt darum, die nächsten drei Jahre zu überleben.“
(Bild: Michel/»kfz-betrieb«)

Redaktion: Wie ist 2018 in Sachen Neuwagenverkauf bisher verlaufen?

Uwe Conrad: 2016 und 2017 waren die besten Jahre für das Smart-Center Saarbrücken. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Die neuen Fortwo- und Forfour-Modelle sowie das Cabriolet sind allesamt tolle Autos.

Läuft es 2018 im Smart-Center Saarbrücken schlechter?

Nein. Wir haben bisher rund 250 Smart verkauft. Davon 150 mit Benzinmotor, den Rest als EQ-Modelle – also mit Elektroantrieb.