»kfz-betrieb« Auto-Check BYD Seal U DM-i So fährt der Plug-in-Hybrid von BYD

Von Dipl.-Ing. (FH) Jan Rosenow 4 min Lesedauer

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Die chinesischen Anbieter machen den Europäern nicht mehr nur mit Elektroautos Konkurrenz. Sind sie etwa auch beim Bau von Verbrennern schon auf der Überholspur? Unsere Testfahrten mit dem Mittelklasse-SUV Seal U geben Aufschluss.

Auspuffendrohre sind zwar nicht zu sehen, aber der Modellcode DM-i verrät es: Dieser BYD ist ein Plug-in-Hybrid.(Bild:  Achter – VCG)
Auspuffendrohre sind zwar nicht zu sehen, aber der Modellcode DM-i verrät es: Dieser BYD ist ein Plug-in-Hybrid.
(Bild: Achter – VCG)

Sowohl technologisch als auch in Sachen Produktionskapazität dominiert die chinesische Automobilindustrie die Elektromobilität. Doch das heißt nicht, dass die Konzerne aus der Volksrepublik den Verbrennungsmotor beziehungsweise Hybridantriebe ignorieren. Schließlich gibt die kommunistische Regierung bislang kein festes Ausstiegsdatum aus dieser Technik vor.

Und so ist es kein Wunder, dass chinesische Anbieter zunehmend Vollhybride, Plug-in-Hybride (PHEV) oder E-Autos mit Range Extender (REEV) auf den Markt bringen. Denn die Nachfrage nach solchen Lösungen ist da – sowohl auf dem Heimatmarkt als auch hierzulande. Und die chinesischen Anbieter halten sich nicht lange mit ideologischen Überlegungen um das einzig richtige Antriebskonzept auf, sondern bauen, was der Markt verlangt.