Kurz getestet So fährt sich der chinesische Luxus-Stromer Hongqi E-HS9

Von Andreas Wehner 3 min Lesedauer

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Jahrzehntelang baute das chinesische Fabrikat Hongqi vor allem Repräsentationslimousinen für hochrangige Politiker. Vor einigen Jahren öffnete sich der Hersteller für das breite Publikum. Mit dem SUV E-HS9 ist das erste Modell in Deutschland erhältlich. Wir haben eine Runde gedreht.

Die Modelle des chinesischen Luxusherstellers Hongqi sind künftig auch in Deutschland erhältlich.(Bild:  Wehner - VCG)
Die Modelle des chinesischen Luxusherstellers Hongqi sind künftig auch in Deutschland erhältlich.
(Bild: Wehner - VCG)

Er hat schon eine stattliche Erscheinung: Der Hongqi E-HS9 ist äußerlich so ziemlich das Gegenteil von Understatement. 5,21 Meter lang, 2,01 Meter breit und 1,73 Meter hoch ist das Elektro-SUV. Und wenn man weiß, dass für die Fahrzeugoptik der chinesischen Marke der ehemalige Rolls-Royce-Designchef Giles Taylor verantwortlich ist, wundert einen auch der massive Kühlergrill nicht.

Aber warum befassen wir uns eigentlich mit dem chinesischen Riesen-SUV? Nun, das Auto ist seit Kurzem auch in Deutschland erhältlich. Importeur ist die schwedische Hedin-Gruppe, die hierzulande auch BYD vertreibt. Erster Händler ist die Hedin-Tochter Torpedo-Gruppe, die so auch nicht mehr lange heißt: Der Mehrmarkenhändler firmiert ab April unter Hedin Automotive.