Over the Air
So verdient ein Autohersteller Geld mit Software-Updates
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Vorbild für deutsche OEM? Das chinesische Start-up Xpeng weist erstmals nennenswerte Umsätze durch verkaufte Software aus. Allerdings verzichtet der Autohersteller auf ein Abomodell.
Xpeng, das chinesische E-Auto-Start-up, hat erstmals Profite mit Software-Angeboten gemacht. Dem aktuellen Quartalsbericht des Autoherstellers zufolge hat das Software-Paket „Xpilot3.0“ erstmals zum Gewinn beigetragen. Es handelt sich dabei um Fahrerassistenz-Funktionen für die Limousine P7, die von den Kunden im sogenannten OTA-Model, also „over the air“ oder online, nachträglich freigeschaltet werden können.
„Seit wir im späten Januar OTA-Updates für Xpilot3.0 herausgebracht haben, erkennen wir nun Einkünfte durch unsere Software“, sagte He Xiaopeng, der Gründer von Xpeng.
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