Social Media Guidelines: Regeln für Facebook und Co.

Autor / Redakteur: Martin Achter / Dr. Martin Achter

Schnell können Autohäuser in sozialen Netzwerken in ungünstigem Licht dastehen – etwa dann, wenn sich Mitarbeiter online unbedacht oder ausfällig äußern. Richtlinien für Social Media können Sensibilität wecken und als Handlungsrahmen dienen.

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Unangemessenes Verhalten von Mitarbeitern in sozialen Onlinenetzwerken kann für Autohäuser ein Problem sein. Mit Social Media Guidelines können Betriebe einen Orientierungsrahmen geben.
Unangemessenes Verhalten von Mitarbeitern in sozialen Onlinenetzwerken kann für Autohäuser ein Problem sein. Mit Social Media Guidelines können Betriebe einen Orientierungsrahmen geben.
(Bild: © gow27/stock.adobe.com)

Es gibt Vorkommnisse im Autohaus, da wünscht man sich als Führungskraft, dass über diese niemals groß in der Öffentlichkeit geredet wird: Zum Beispiel, wenn sich die Azubis den Spaß machen, ein Fahrzeug des Betriebs nicht ganz TÜV-konform zu tunen, damit eine Spritztour zu machen, sich dabei zu filmen und das Videomaterial in sozialen Netzwerken zu teilen.

Blöd, wenn die Bilder mit dem fragwürdigen Inhalt dann durch Firmenlogos mit dem Autohaus in Verbindung gebracht werden können. Alles schon passiert. Und wahrscheinlich waren sich die Azubis über mögliche negative Konsequenzen für das Unternehmen nicht im Klaren.