Renault-Rückruf Softwareupdate für den Austral

Von Niko Ganzer 1 min Lesedauer

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Weil die Warnleuchte für das ABS und das ESP ausfallen kann, benötigen 24.000 Renault-SUVs eine Aktualisierung, die etwa eine halbe Stunde dauern soll.

(Bild:  Renault)
(Bild: Renault)

Renault ruft derzeit über 24.000 Einheiten seines SUVs Austral zurück – davon rund 4.600 in Deutschland. Dies geht aus einer Ankündigung des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) von Anfang des Monats hervor. Bemängelt wird eine fehlerhafte Programmierung des Steuergeräts für das ABS und das ESP. Dies könne dazu führen, „dass Warnmeldungen nicht angezeigt werden“. Die deutsche Pressestelle von Renault hat sich bislang noch nicht dazu geäußert.

Wie aus französischen Medienberichten hervorgeht, betrifft der Rückruf Modelle, die mit Mild-Hybrid-Antrieb ausgestattet sind. Das anstehende Softwareupdate ist demnach für den Bauzeitraum März 2023 bis Januar 2025 vorgesehen und dauert wohl etwa 30 Minuten. Die Maßnahme läuft intern unter der Herstellerkennung „0EN9“.

Zum Schwestermodell Nissan Qashqai, das ebenfalls in einer Mild-Hybrid-Variante angeboten wird, gibt es bislang keine vergleichbare Meldung. Durch Eingabe der FIN lässt sich auf der Renault-Seite herausfinden, ob bei einem Fahrzeug noch eine offene Aktion ansteht.

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