Bayerisches Kraftfahrzeuggewerbe Deutschlands wichtigstes Gewerbe nicht niedermachen

Von Doris S. Pfaff 3 min Lesedauer

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Der Sommerempfang der Bayern in Hersbruck war eine gelungene Premiere: Ehrengast Markus Söder und Präsident Albert Vetterl lieferten sich einen freundlichen Schlagabtausch und kritisierten zugleich beide scharf die Bundesregierung. Das Auto und das Kraftfahrzeuggewerbe sind für Deutschland unverzichtbar.

Lieben das Auto, kämpfen beide für das Autoland Bayern und sind beide Präsidenten: Albert Vetterl (Bayerisches Kraftfahrzeuggewerbe) und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder beim Sommerempfang.(Bild:  Zietz - VCG)
Lieben das Auto, kämpfen beide für das Autoland Bayern und sind beide Präsidenten: Albert Vetterl (Bayerisches Kraftfahrzeuggewerbe) und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder beim Sommerempfang.
(Bild: Zietz - VCG)

Es war eine gelungene Premiere und ein Sommerempfang wie aus dem Bilderbuch. Erstmals feierte das Kraftfahrzeuggewerbe Bayern am Mittwoch (26. Juni) seinen jährlichen Sommerempfang nicht in der Landeshauptstadt. Diesmal bot das Dauphin Speed Event inmitten eines Gewerbegebietes in Hersbruck einen fast familiären und mit wertvollen automobilen Prachtstücken aus der deutschen Renngeschichte einen stilechten Rahmen für das Fest.

Entsprechend bestens gelaunt zeigte sich Präsident Albert Vetterl, der mit den sieben Innungen des bayerischen Kraftfahrzeuggewerbes (Unter- und Oberfranken, Mittelfranken, Schwaben, Oberpfalz u. Kreis Kelheim/Niederbayern, Innung München-Oberbayern und Niederbayern) die rund 400 geladenen Gäste begrüßte, darunter Bayerns Ministerpräsident Markus Söder als Ehrengast: „Das ist eine super Sache, dass Sie den Termin hier wahrnehmen.“