Sortimentsgroßhandel: Alles aus einer Hand

Redakteur: Norbert Rubbel

Die Großhändler des freien Marktes beliefern die Werkstätten mit Ersatzteilen und Betriebsausstattungen. Sie verstehen sich aber auch als Ansprechpartner, wenn es um die Planung von Werkstattausrüstungen und neuen Kfz-Betrieben geht.

Großhändler wie die Knoll-Gruppe liefern nicht nur das technische Equipment. Sie helfen den Betriebsinhabern auch bei der Finanzierung und Werterhaltung der Werkstattausstattung.
Großhändler wie die Knoll-Gruppe liefern nicht nur das technische Equipment. Sie helfen den Betriebsinhabern auch bei der Finanzierung und Werterhaltung der Werkstattausstattung.
(Foto: Knoll)

Den klassischen Teilegroßhändler gibt es nicht mehr. Unternehmen wie Knoll, Matthies, Coparts und Wessels + Müller haben für die Freien Werkstätten ein tiefes und breites Sortiment an Werkstattequipment und Fahrzeugkomponenten im Angebot. Sie versorgen ihre Partnerbetriebe mit technischen Informationen, Wartungsplänen, Softwareanwendungen und machen sie mit Schulungen fit für die moderne Fahrzeug- und Werkstatttechnik.

Weil die Leistungsfähigkeit eines Kfz-Betriebs in hohem Maße von der Werkstatteinrichtung abhängig ist, haben die Verantwortlichen der Knoll-Gruppe das „TA-Netzwerk“ konzipiert. Das Kürzel TA steht für Technische Ausrüstung. Dahinter verbirgt sich jedoch viel mehr als nur die Ausstattung einer Werkstatt. Der Bayreuther Bosch-Vertragsgroßhändler liefert nicht nur Prüf-, Mess- und Hebetechniken sowie Spezialwerkzeuge. Er übernimmt auch die Planung der Gebäudeeinrichtungen, schult die Mitarbeiter an den Geräten und steht den Betriebsinhabern bei Investitionsentscheidungen zur Seite. „Jede Werkstatt ist anders. Je genauer die Ausstattungen auf die individuellen Bedürfnisse der Unternehmen abgestimmt sind, umso wirtschaftlicher können sie genutzt werden“, erläutert Alfred Aigner, Vertriebsleiter Technische Ausrüstung.