Auto-Check: BMW X2
Sparmeister im dynamischen Gewand
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Bei keinem anderen Segment ist die Modellauswahl so groß wie bei SUVs – deutlich spitzer ist das Angebot bei SUV-Coupés. BMW bietet mit dem X2 ein Modell an, das in diesem Segment zu überzeugen weiß – vor allem als Diesel.
Als Sports Activity Coupé im Premium-Kompaktsegment bezeichnet BMW den X2 – eine etwas sperrige Bezeichnung für das SUV, das seit März 2024 in der zweiten Modellgeneration erhältlich ist. Im Vergleich zum Vorgänger ist der knapp 4,6 Meter lange X2 nicht nur in der Länge, Breite und Höhe gewachsen, er hat auch ein deutlich sportlicheres Design erhalten.
Erhältlich ist der X2, der gegen Wettbewerber wie den Cupra Formentor oder den Audi Q3 antritt, wahlweise als Mildhybrid-Benziner, als vollelektrisches Modell iX2 sowie mit Dieselantrieb. Wir haben den allradgetriebenen BMW X2 in der Version X-Drive 20 d getestet. Er startet preislich bei 49.100 Euro, leistet 120 kW/163 PS bei 400 Nm Drehmoment, beschleunigt in 8,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und punktet mit einer ordentlichen Serienausstattung. Zu dieser zählen unter anderem eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, ein Navi, eine Sitzheizung für die vorderen Sitze sowie eine Rückfahrkamera. Gleichwohl lässt sich das Modell, wie bei den deutschen Premiumherstellern üblich, noch deutlich mit optionaler Zusatzausstattung aufwerten: Unser matt lackierter Testwagen in der auffälligen Farbe Individual Frozen Portimao Blau Metallic brachte es so auf einen Bruttolistenpreis von 66.900 Euro.
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