Werteorientierte Führung
Spaß an der Arbeit – ganz ohne Incentives
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Das Autozentrum Dobler führt seine Mitarbeiter mit einem Konzept, das auf Werten basiert statt auf dem Belohnungs- und Bestrafungsprinzip. Das Ergebnis: Fachkräftemangel ist ein Fremdwort und die Rendite ist überdurchschnittlich hoch.
Arbeitsanweisungen, Sonderprovisionen oder Incentives: Diese gängigen Instrumente der Mitarbeiterführung und -motivation gibt es im Mühlacker VW-, Audi-, Skoda-, Seat- und Cupra-Autozentrum Dobler schon lange nicht mehr. Für Geschäftsführer Hans Herrmann sind sie der völlig falsche Weg, um zufriedene Mitarbeiter und Kunden zu generieren. Sein Rezept ist gänzlich anders. Es heißt „werteorientierte Führung.“ Die Zutaten: ein Kompass mit Grundwerten und 16 entsprechenden Leitlinien, an dem sich das komplette 160-köpfige Autohausteam orientieren kann. Führungskräfte, die die Mitarbeiter intrinsisch motivieren, in Kombination mit einem Balanced-Scorecard-Konzept als Steuerungssystem für die betrieblichen Kennzahlen.
„Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Mut, Vertrauen und Agilität“: Auf diesen Grundwerten baut der Erfolg des Autozentrums Dobler auf, das jährlich aus seinem Ein-Standort-Betrieb in der 25.000-Einwohner-Stadt Mühlacker über 2.000 Neu- und Gebrauchtwagen verkauft, 22.000 Werkstattdurchläufe zählt und eine überdurchschnittliche Händlerrendite erzielt. Und damit nicht genug: Mitarbeiterkündigungen kennt das Autohaus so gut wie gar nicht, genauso wenig wie den Fachkräftemangel oder einen hohen Krankenstand.
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