Innovationsmanagement
Spindler baut Ideenschmiede und investiert in Start-ups
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Die Spindler-Gruppe schafft Raum für Innovationen: In einem strukturierten Prozess sammelt und fördert der Händler Ideen der eigenen Mitarbeiter – wenn es sich anbietet bis zur Ausgründung. Außerdem beteiligen sich die Würzburger an externen Start-ups. Die ersten Projekte laufen bereits.
Ein offenes Ohr für Ideen der Mitarbeiter hatte die Geschäftsführung der Spindler-Gruppe immer. Aber oft dominierte das Tagesgeschäft – einen strukturierten Prozess, also eine Art Auffangbecken für Innovationen, gab es bislang nicht. Künftig soll kein Impuls mehr verloren gehen. Die Unternehmensgruppe hat die „Spindler Zukunftsgarage“ ins Leben gerufen, die Ideen aus den eigenen Reihen sammeln, prüfen und umsetzen soll. Jeannine Krenn, die die vierte Generation der Inhaberfamilie der Autohandelsgruppe repräsentiert, schildert: „Unsere Zukunftsgarage hat ein klares Ziel: gute Ideen und Ansätze frühestmöglich erkennen, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Gelegenheit und die Werkzeuge geben, diese weiterzuentwickeln und – wo immer sinnvoll und rentabel – diese Ideen groß zu machen.“
In der Praxis sieht das Konzept folgendermaßen aus: Seit Ende letzten Jahres können Mitarbeiter ihre Ideen entweder digital oder analog anhand eines Fragebogens einreichen. Innerhalb von vier Wochen erhalten sie detailliertes Feedback dazu, ob diese weiterverfolgt wird oder nicht. Diese Entscheidung trifft ein eigens geschaffener Innovationsausschuss, der sich aus Mitarbeitern aller Bereiche und Leveln der Gruppe zusammensetzt.
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