Spion an Bord dank mobiler Diagnose
Die Steuergerätediagnose revolutionierte die Arbeit der Kfz-Betriebe. Heute sind die Diagnosegeräte so kompakt, dass sie ständig im Auto verbaut bleiben können. Das eröffnet Werkstätten neue Möglichkeiten.
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Seit Mitte der Achtzigerjahre setzen die Automobilhersteller eigendiagnosefähige Steuergeräte in ihren Fahrzeugen ein. Anfänglich umfasste das nur die Motorsteuerung. Und es bedeutete eine Revolution, schließlich konnte eine Werkstatt erstmals die vom Steuergerät selbst erkannten Fehler auslesen. Dazu kam das Auslesen der Parameter oder Livedaten, welche die Steuergeräte intern verarbeiteten.
In vielen Fällen fällt dem Kunden eine Störung oder eine Fehlfunktion an seinem Auto selbst auf. Er bringt das Auto in die Werkstatt, und diese schließt ein Diagnosegerät an. Je nachdem, wie lange der Fehler schon vorliegt, sind dazu unterschiedlich viele Meldungen abgespeichert. Oft zieht ein Fehler eine Reihe weiterer Fehler nach sich. Es ist Aufgabe der Werkstatt, aus der Fehlerbeschreibung des Kunden, den Fehlercodes und dem Durchmessen von Bauteilen die Fehlerursache zu finden.
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