Sportwagen Nowa: Voller Einsatz für das Gänsehautgefühl

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In der Werkstatt arbeiten – den Chef mit eingerechnet – vier Meister. In so einem Betrieb möchte man Auszubildender sein: Derzeit bildet Nowa zwei Lehrlinge im dritten und einen im ersten Lehrjahr aus. Zwei der jetzigen Meister sind außerdem seit ihrer Lehrlingszeit bei Sportwagen Nowa und dadurch ebenfalls ausschließlich mit Porsche „groß geworden“. Mit dem ältesten Kollegen arbeitete Waldinger sogar bereits während seiner Anfangszeit im Porsche-Zentrum zusammen – seit 30 Jahren sind die beiden nun schon ein Team.

Auch auf regelmäßige Schulungen legt der Sportwagen-Nowa-Inhaber Wert. Alle Mitarbeiter werden eingebunden. Waldinger selbst hat erst vor Kurzem an seiner 88. Schulung bei Porsche teilgenommen. Verkäufer gibt es bei Nowa nicht. Wer schraubt, kennt sich mit der Materie bestens aus und berät deshalb auch die Kunden.

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Zusatzgeschäft entsteht an der Kaffeebar

Zusatzgeschäft entsteht bei Sportwagen Nowa vornehmlich bei vertrauten Gesprächen an der Kaffeebar im Showroom. Ob neue Lackierung, Felgen, Schaltknauf oder Fußmatten, die Kunden äußern ihre Ideen, und Waldinger und sein Team setzen sie um. Fast alles ist möglich.

Auch während Kundenveranstaltungen wie der Herbstausfahrt oder dem „Frühjahrserwachen“ – mit Frühstücksbuffet im Betrieb – kommt man unter Porsche-Enthusiasten schnell ins Gespräch. Eine Besonderheit: Die meisten Nowa-Kunden haben bei der Umsetzung ihrer Wünsche kaum Zeitdruck, da die wenigsten ihr Auto – mit Ausnahme von Macan und Cayenne – ganzjährig fahren. So komme es häufig vor, dass das Auto von November bis März im Betrieb stehe.

Nächstes Projekt: Elektrotankstelle

Neben dem Fokus auf Tradition und Mythos richtet sich Sportwagen Nowa aber auch für die Zukunft aus. Auf dem Dach des Betriebs hat Waldinger eine Solaranlage installieren lassen. Und für seine beiden jungen Meister hat sich der Chef ebenfalls etwas überlegt: Er will den beiden jeweils einen elektrische Firmenwagen, einen Skoda Citigo-E, schenken – natürlich mit Nowa-Werbung versehen.

„Ich glaube zwar nicht, dass die ganze Welt künftig elektrisch wird, aber wir wollen trotzdem unseren kleinen Teil für die Umwelt leisten“, erläutert Norbert Waldinger sein Vorgehen. Das nächste Projekt steht auch schon in den Startlöchern: eine öffentliche Elektrotankstelle auf dem Betriebsgelände. Diese ist bereits von der Förderstelle Bayern genehmigt und soll in Zukunft den einen oder anderen Taycan-Fahrer zu Nowa locken.

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