Luftqualität Sprühend erfolgreich

Von Dipl.-Ing. (FH) Jan Rosenow 4 min Lesedauer

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Die Reinigung des Klimaanlagenverdampfers kann ein interessantes Zusatzgeschäft für Werkstätten werden. Markus Bischoff von MB Mechanix zeigt, wie einfach das technisch geht.

Markus Bischoff von MB Mechanix ist von der Airco-Well-Klimaanlagenreinigung überzeugt. Besonders gut findet er die Anwendungsinfos, die es für viele Modelle gibt.(Bild:  Rosenow – VCG)
Markus Bischoff von MB Mechanix ist von der Airco-Well-Klimaanlagenreinigung überzeugt. Besonders gut findet er die Anwendungsinfos, die es für viele Modelle gibt.
(Bild: Rosenow – VCG)

Die Luftqualität ist in Deutschland ein hohes Gut. Wer erinnert sich nicht an die Auseinandersetzungen um die Feinstaub- und Stickoxid-Emissionen (vor allem) der Dieselautos, die in Gerichtsprozessen, Fahrverboten und Nachrüstaktionen mündeten. Über die Luftqualität im Inneren des Fahrzeugs wird hingegen vergleichsweise wenig gesprochen, obwohl der Fahrer und die Passagiere hier den Schadstoffen viel länger und unmittelbarer ausgesetzt sind.

Und hier reden wir nicht nur von mikrofeinen, biologisch inaktiven Rußteilchen und anorganischen chemischen Verbindungen, sondern von aggressiven Allergenen wie Schimmelpilzen und Bakterien. Diese werden den Insassen auch noch per Lüftergebläse oral verabreicht. „Viele Menschen steigen nach einer längeren Urlaubsfahrt mit Klimaanlage aus und klagen über Halsschmerzen“, sagt Markus Bischoff, Kfz-Unternehmer in Uettingen bei Würzburg. „Sie schieben das dann auf die Kälte. Ich denke aber, dass die schlechte Luft aus der Klimaanlage hier ebenfalls eine Rolle spielt.“