Interview mit dem Deutschland-Geschäftsführer Ssangyong mit 50 neuen Händlerstandorten in diesem Jahr

Das Gespräch führte Andreas Wehner 4 min Lesedauer

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Nach der Insolvenz läuft die Produktion bei Ssangyong in Korea wieder normal. Allerdings benannte der neue Besitzer KG den Autobauer um. Das sorgte für Aufregung. Deutschland-Geschäftsführer Ulrich Mehling beruhigt – und sieht Potenzial für zusätzliche Partner.

Ulrich Mehling rechnet mit steigenen Verkaufszahlen.(Bild:  Ssangyong)
Ulrich Mehling rechnet mit steigenen Verkaufszahlen.
(Bild: Ssangyong)

Die Neuzulassungen im vergangenen Jahr lagen laut KBA bei knapp 1.900 Einheiten. Das ist deutlich mehr als 2021, aber weniger, als Sie sich vorgenommen hatten. Wie beurteilen Sie das?

Ulrich Mehling: So richtig glücklich hat uns das vergangene Jahr nicht gemacht. Wir hätten sicherlich mehr Autos verkaufen können, wenn wir mehr bekommen hätten. Unter den gegebenen Umständen können wir aber zufrieden sein, denn die Erträge waren gut.