STK überholt defekte Lader
Vor 40 Jahren begann dank Turbolaufladung der Marsch an die Leistungsfront. Sie machte aus lahmen Allerweltsautos kraftstrotzende Boliden. Doch was tun, wenn's der Oldie-Abgaslader nicht mehr bringt? STK Turbo Technik liefert Antworten.
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Erst sorgte er auf Rennstrecken für Furore, später auf Autobahnen und an Stammtischen: der Turbolader. Jene Technik, die in Form eines klein-knappen Zusatzschilds am Heck oder aber als groß-grimmiger Schriftzug auf Flanke oder Front anderen Verkehrsteilnehmern signalisieren sollte: Hier hängt der Leistungshammer. Typische Vertreter dieser Spezies, deren Siegeszug vor rund vier Jahrzehnten begann: Audi 200/Quattro, BMW 2002, Saab 900, Porsche 911, Renault 5, Toyota Supra, Volvo 740.
Was diese Fahrzeuge neben der grundlegenden Technik der Aufladung eint: Ein Turbolader ist ein Verschleißteil. Und: Je älter das Modell, desto anfälliger ist er. Hat der Lader das Zeitliche gesegnet, hat der Oldiebesitzer oder dessen Werkstatt meist ein Problem: Entweder der Fahrzeughersteller kann ihn als Ersatzteil nicht mehr liefern, oder aber er ist empfindlich teuer. Genau hier kommen Firmen wie STK Turbo Technik ins Spiel. Sie können oftmals weiterhelfen, wenn andere passen müssen.
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