Werkstattmöbel
Strukturiert statt improvisiert
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Einheitliche Arbeitsplätze statt zusammengewürfelter Werkbänke: Am Gottfried-Schultz-Standort in Düsseldorf zeigt sich, was moderne Werkstattmöbel liefern. Kürzere Wege, weniger Chaos und zufriedenere Mitarbeiter sind auch Argumente gegen den Fachkräftemangel.
Vor einem Jahr hätte André Enke einen Kunden vermutlich nicht gerne durch seine Werkstatt geführt. Heute ist das anders. Was hat sich geändert? Neue, einheitliche Werkstattmöbel in einem schicken Grau mit durchgehenden Arbeitsflächen statt zusammengewürfelter Provisorien; einheitliche Arbeitsplätze statt Hinterhof-Charakter. „Früher war es ein Durcheinander aus vielen alten Werkstattbänken“, sagt der Werkstattleiter am Gottfried-Schultz-Standort in der Prof.-Oehler-Straße in Düsseldorf rückblickend. Die Modernisierung hat sich ausgezahlt – und zwar auf mehreren Ebenen.
Früher hatte man genommen, was gerade verfügbar war. Das Ergebnis: keine einheitliche Struktur, verschiedene Höhen, unterschiedliche Materialien. Die Werkbänke standen verstreut in der Halle. „Der Monteur musste nach drüben rennen, um an den Schraubstock zu kommen oder Kleinkram auseinanderzuschrauben“, so Enke. Nischen zwischen den Möbeln wurden zu Problemzonen. Optisch passte das nicht mehr wirklich zum Anspruch des Unternehmens.
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