Studie: Verbraucher schätzen Restschuldversicherung

Von Joachim von Maltzan

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Mancher Fachmann sieht die Restschuldversicherung (RSV) kritisch. Die Verbraucher haben überwiegend eine andere Meinung. Das zeigt eine neue Studie im Auftrag der Banken der Automobilwirtschaft (BDA).

Eine neue Studie zeigt die Bedeutung der Restschutzversicherung für die Verbraucher.(Bild:  BDA)
Eine neue Studie zeigt die Bedeutung der Restschutzversicherung für die Verbraucher.
(Bild: BDA)

Drei von vier Autokäufern nutzen heute Leasing- oder Finanzierungsmodelle für die Anschaffung eines Neufahrzeugs. Um diese finanzielle Investition auch vor unvorhersehbaren Lebensereignissen zu schützen, nutzt aktuell ein Viertel der Autobankkunden eine begleitende Restschuldversicherung (RSV). Diese übernimmt bei unverschuldeter Arbeitslosigkeit, Arbeitsunfähigkeit oder Tod des Partners die weitere Zahlung der Monatsraten an die Bank. Eine aktuelle Studie der Puls Marktforschung im Auftrag der Banken der Automobilwirtschaft (BDA) zeigt nun eine insgesamt positive Kundenwahrnehmung der Produkt- und Beratungsqualität im Handel.

Bei zwei von drei Autohauskunden ist das Produkt Restschuldversicherung bekannt und wird überwiegend positiv wahrgenommen. Lediglich 15 Prozent der Befragten sahen es tendenziell negativ. Ein signifikanter Anteil der Verbraucher hat zudem bereits Vorerfahrungen mit der RSV gemacht: 41 Prozent der Kunden haben vor dem Kauf ihres aktuellen Fahrzeugs schon einmal eine RSV für ein früheres Auto abgeschlossen. Zwei von zehn Befragten geben sogar an, für ihre Leasing- bzw. Finanzierungsverträge immer ein entsprechendes Versicherungsprodukt zu nutzen.

Weitere Details zu dieser Studie gibt es in der »kfz-betrieb«-Ausgabe 13, die am 29.3.2019 erscheint.

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