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Subaru Eyesight: Immer vorausschauend unterwegs

Die Sicherheit seiner Kunden ist für den Autobauer Subaru eine zentrale Säule der eigenen Strategie. Untermauern will das der Hersteller unter anderem mit dem System Eyesight.

Eyesight ist ein zentraler Baustein in Subarus Sicherheitsstrategie.
Eyesight ist ein zentraler Baustein in Subarus Sicherheitsstrategie.
(Bild: Subaru)

Die Sicherheit im Fahrzeug ist einer der Kernwerte der Subaru-Strategie. Um das zu untermauern, gehen die Japaner gerne einmal eigene Wege: Während es bei einer Vielzahl von Automobilherstellern sicherheitsrelevante Assistenzsysteme nur gegen Aufpreis gibt, setzt Subaru seine Technologie „Eyesight“ künftig in fast jedem neuen Modell serienmäßig ein.

Und so funktioniert das Subaru-System: Neben dem Innenspiegel sind zwei Kameralinsen platziert. Sie erzeugen ein stereoskopisches Bild. Das Ergebnis: eine hohe Genauigkeit in der Erfassung möglicher Hindernisse und der daraus resultierenden Warnungen und Eingriffe.

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Über Eyesight laufen etwa ein Kollisionswarner samt Notbremsassistent, ein aktiver Spurhalteassistent ab einer Geschwindigkeit von 60 km/h sowie ein Abstandsregeltempomat.

Dabei schreckt Subaru auch nicht davor zurück, Autos mit Eyesight-System nur noch mit Automatik und ohne Handschalter anzubieten. „Es ist eine technische Notwendigkeit, dass die Technik für die adaptive Geschwindigkeitsregelung Zugriff auf den Antriebsstrang hat. Das funktioniert nur mit einem Automatikgetriebe. Insofern wird das für uns der Standard“, erklärt Subaru-Deutschland-Geschäftsführer Christian Amenda.

Im Wettbewerbsvergleich steht Subaru mit Eyesight gut da. Im Sommer 2017 bescheinigte der ADAC dem System etwa als einzige Technik in einem Notbrems­assistenten-Vergleich, verlässlich mögliche Gefahren unter verschiedenen Bedingungen erkannt zu haben. Das Urteil des ADAC: Eyesight warnt den Fahrer rechtzeitig und leitet bei Bedarf selbstständig eine Notbremsung ein – Unfälle lassen sich laut dem Automobilclub dadurch im Idealfall vollständig vermeiden.

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