Gefahren Suzuki E-Vitara: Für kürzere Wege

Von Yvonne Simon 4 min Lesedauer

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Das erste Elektroauto von Suzuki punktet mit seiner umfangreichen Ausstattung zum moderaten Preis und ist wahlweise mit Allrad zu haben. Es hat aber eine große Schwäche.

Erinnert mit der kantigen Optik an den Suzuki Across bzw. Toyota RAV4: Der Suzuki E-Vitara.(Bild:  Simon – VCG)
Erinnert mit der kantigen Optik an den Suzuki Across bzw. Toyota RAV4: Der Suzuki E-Vitara.
(Bild: Simon – VCG)

Die Modellpalette von Suzuki verändert sich gerade deutlich: Mit dem Ignis und dem Jimny sind zwei für die Marke prägende Modelle vom Markt verschwunden. Der Fokus im 50. Jahr des Bestehens am deutschen Markt liegt vor allem auf dem Kleinwagen Swift, dem SUV Vitara und, ganz neu, dem E-Vitara.

Mit dem im indischen Gujarat produzierten E-Vitara füllt Suzuki jetzt als einer der letzten Hersteller die elektrische Lücke im Modellportfolio. Der Spätzünder kommt, Suzuki zufolge, aber „just in time“, also genau zum richtigen Zeitpunkt. Damit ist nicht die zeitgleich angekündigte Neuauflage der Prämie gemeint, sondern, dass Suzuki statt high-tech-affinen Zielgruppen eher konservativere Fahrer anspricht, die die Entwicklung neuer Technologien anfangs lieber vom Straßenrand beobachten, bevor sie selbst bereit für den Umstieg sind.