Praxistest Zehn Dinge, die uns am Suzuki S-Cross Hybrid aufgefallen sind

Von Dipl.-Ing. (FH) Jan Rosenow 1 min Lesedauer

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Der S-Cross tritt als Crossover in der Kompaktklasse an – eigentlich ein todsicheres Erfolgsrezept. Doch dass der von Suzuki selbst entwickelte Vollhybrid beim Käufer Begeisterung auslöst, müssen wir nach unseren Testfahrten leider bezweifeln.

Der Suzuki S-Cross löste Ende 2022 seinen Vorgänger SX4 S-Cross ab.(Bild:  Suzuki)
Der Suzuki S-Cross löste Ende 2022 seinen Vorgänger SX4 S-Cross ab.
(Bild: Suzuki)

Nun also nur noch S-Cross: Zuerst kam das kompakte SUV von Suzuki unter dem Namen SX4 auf den Markt (2006 bis 2014); in der zweiten Generation (2013 bis 2022) wurde es in SX4 S-Cross umbenannt. Die dritte Generation, die seit Ende 2022 auf dem Markt ist, vereinfachte aber nicht nur die Nomenklatur, sondern auch das Motorenprogramm.

Ottomotoren unterschiedlicher Leistung sowie Diesel sind Geschichte – der Kunde kann heute nur noch zwischen einem 1,4-Liter-Turbo mit 95 kW/129 PS sowie einem neuen Vollhybrid mit 85 kW/115 PS wählen. Dafür ist auf Wunsch und typisch für die Marke Allradantrieb zu haben – und zwar für beide Antriebsvarianten.

Ein modischer Crossover der Kompaktklasse, mit gutem Platzangebot und sparsamem Hybridantrieb – das hört sich nach einem potenziellen Erfolgsmodell an. Ob der S-Cross Dualjet Hybrid seine guten Anlagen bei unseren Testfahrten bestätigen konnte, lesen Sie in der Bildergalerie.

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