Eigenzulassungen Suzuki war 2022 die Marke mit dem höchsten Anteil

Von Andreas Wehner 1 min Lesedauer

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Die Händler- und Werkszulassungen sind aktuell aufgrund der relativ schlechten Fahrzeugverfügbarkeit auf einem niedrigen Niveau. Einige Fabrikate verbuchten im vergangenen Jahr dennoch Eigenzulassungsanteile, die deutlich überdurchschnittlich waren.

(Bild:  Wehner / kfz-betrieb)
(Bild: Wehner / kfz-betrieb)

Suzuki war auch 2022 die Marke mit dem höchsten Eigenzulassungsanteil in Deutschland. Das geht aus der Neuzulassungsstatistik des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) hervor, die »kfz-betrieb« ausgewertet hat (nur Fabrikate mit mindestens 0,5 Prozent Marktanteil). Bei den Japanern entfielen im vergangenen Jahr 40,7 Prozent der neu registrierten Fahrzeuge auf die eigene Organisation.

Dabei lag der Anteil der Händler- und Werkszulassungen allerdings deutlich niedriger als ein Jahr zuvor. 2021 betrug er noch 47,5 Prozent. Damit folgte auch Suzuki dem allgemeinen Trend. Das KBA verbuchte für fast alle Marken einen rückläufigen Eigenzulassungsanteil – mit drei Ausnahmen: Bei Mitsubishi stieg er von 22 Prozent im Jahr 2021 auf 27,1 Prozent. Bei Land Rover lag er 2022 bei 23,4 Prozent – nach 21 Prozent im Vorjahr. Und bei Smart stieg er von 9,1 auf 10,2 Prozent.