Interview zur Neuaufstellung der ZDK-Abteilung
„Synergien nutzen“
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Im Gespräch erläutern Peter Bredol als Geschäftsführer für den Bereich Technik und Berufsbildung und Carsten Berg als Leiter der Berufsbildung, warum die Zusammenlegung sinnvoll ist.
Herr Bredol, Sie sind vor einem Jahr als Leiter der Abteilung Werkstätten und Technik gestartet, nun sind Sie Geschäftsführer der neuen Abteilungen Technik und Berufsbildung. Wie kam es dazu?
Peter Bredol: Wir haben die Schnittmengen zwischen Technik und Berufsbildung genau analysiert. Besonders die technische Entwicklung der Fahrzeuge beeinflusst unmittelbar die Anforderungen an die Berufsbilder der Branche – vor allem das Berufsbild des Kfz-Mechatronikers. Neue Technologien wie Fahrassistenzsysteme und Elektromobilität verändern die Arbeitsinhalte grundlegend und erfordern eine ständige Anpassung der Ausbildung. Daher macht die Zusammenlegung großen Sinn.
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